home branche aktivhaus eröffnet in der Blauen Lagune
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29.03.2017 - Geringste Fertigungskosten, variantenreiche Module und die Verwendung von österreichischem Holz sind nur drei der Vorteile von aktivhaus. Von Wolfgang Zdimal

aktivhaus 702 in der Blauen Lagune (Bild: Blaue Lagune/Bill Lorenz)

Die AH Aktiv-Haus GmbH rollt den österreichischen – und in Folge europäischen – Häusermarkt von der Blauen Lagune bei der SCS ausgehend auf. Mit der Präsentation eines Musterhauses der Serie 700 – konkret dem Modell 702 – sprechen Geschäftsführerin DI (FH) Stephanie Fiederer, Architekt Werner Sobek sowie Lagunen-Eigentümer Erich Benischek sowohl private Interessenten als auch Unternehmen, Institutionen und Kommunen gleichermaßen an. Denn die Flexibilität des architektonischen Konzepts erlaubt es, das Grundmodul zum Zuhause, Büro, öffentlichen Gebäude oder temporären Wohnraum werden zu lassen.

Zahlen, Daten und Fakten
•    3 verschiedene Serien: 700, 800 und 900 – von Standard bis Luxus
•    3 verschiedene Größen: Studio, 45 m2 und 60 m2
•    verschiedene Fassaden- und Dachvarianten kombinierbar
•    zusätzliche Module für Außentreppen und Lift (freistehend oder wettergeschützt)
•    Fertigungsdauer ca. 12 Wochen, Aufstellungs- und Anschlusszeit ca. 1 Stunde
•    aktivhaus verbaut nur zertifiziertes Holz aus Österreich

Österreichisches Holz
Nachhaltigkeit hat bei aktivhaus Priorität. Dass heimisches Holz bei der Konstruktion der aktivhaus-Module eine führende Rolle spielt, hat durchaus mit der Erfüllung der selbst gesetzten Ziele zu tun:
•    Ökologische Ziele: Tripple Zero ® – Zero Energy, Zero Emission, Zero Waste
•    Soziale Ziele: Mit einem Weniger an Material ein Mehr an bezahlbarem Wohnraum für alle Generationen bauen
•    Ökonomische Ziele: Geringe Erstinvestitionen und Lebenszykluskosten durch Einsatz erneuerbarer Energien und Materialien

Auf- und Abbau ohne Rückstände
Bisher wurden 37 aktivhaus-Module im deutschen Winenden errichtet – die Ausführung entspricht einem modernen „Holzhaus“ – wobei hier anzumerken ist, dass mehr als 20 verschiedene Fassadetypen zur Auswahl stehen. Die Basismodule sind darauf ausgelegt, dass vier Etagen übereinander kombiniert werden können, mit statischer Verstärkung sind sogar sechs Etagen realisierbar. Jedes aktivhaus ist so aufgebaut, dass nach dem Abbau so gut wie alle Materialien wiederverwendet werden können – ein Konzept, das in Zukunft Schule machen sollte!

Kommentare  

#2 Duda 2017-04-26 15:30
das gibt es doch schon alles, fällt den Stararchitekten nichts neues ein, als abzukupfern. Mal kurz ins Netz geschaut..., Sobek hat B10 mit Schwörer gebaut. Da kann man sich doch gleich an Schwörer wenden !
#1 ich bin´s 2017-04-26 15:18
leider werden die Module nicht in Deutschland produziert, sondern im östlichen europäischen Ausland, in einem Billiglohnland. Das sollte man wissen !

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