Ende September öffnete das iLogistics Center in Fischamend seine Pforten für die Öffentlichkeit. Das neue Gebäude der cargo-partner wurde von POPPE*PREHAL ARCHITEKTEN geplant. Im nachhaltigen Holzbau.
4.200 Kubikmeter Holz stecken in dem Logistik-Zentrum. Foto: Walter Ebenhofer
„Das Gebäude aus Holz wird allen Anforderungen eines Logistik Zentrums gerecht und bietet im Vergleich zu konventionellen Gebäuden über die Nachhaltigkeit hinaus viele Vorteile wie etwa im Bereich Klimaschutz, Energieeffizienz oder Wohlbefinden.“ So beschreibt Architekt Helmut Poppe den Bau in Fischamend.

Die Nachhaltigkeit des Gebäudes steht dabei klar im Vordergrund. „Das iLogistics Center ist mit seiner signifikanten Architektur aus Holz auch nach außen klar sichtbar als Zeichen für Nachhaltigkeit und eine besondere Kultur des Gewerbebaus im Kontext innovativer Architektur“, erklärt Poppe. Aber auch die Effizienz in dem Gebäude soll nicht zu kurz kommen: 12.250 m2 Nutzfläche bietet es und kann damit 24.500 Paletten unterbringen.

Hoch hinaus
Insgesamt wurden in dem Bau 4.200 m3 Holz verbaut. Das größte Holzelement ist ein Träger mit 23 m Länge. Die Säulen in der Halle ragen insgesamt 16,3 m in die Höhe. Die Planung begann im Juni 2016, der Bau ein später. Im Sommer wurde die Halle fertiggestellt.

Der Großbau in Fischamend ist dabei nicht das erste Holzprojekt dieser Größenordnung von POPPE*PREHAL ARCHITEKTEN. Das Architekturbüro zeichnete sich zuvor schon für das Logistikzentrum LT1 der Schachinger Logistik und den METRO-Großmarkt in St. Pölten verantwortlich. (flb)

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