Was Holz mit neuen Lehrmethoden, einer Volksschule und dem Gemeinschaftsgedanken einer niederösterreichischen Gemeinde zu tun hat.

Neue Zeiten, neue Konzepte: Die offene Lernzone steht im Zentrum des Gebäudes und kann vielfältig genutzt werden. Fotos: Michael Baumgartner | KiTO

Die Lehrmethoden in Schulen haben sich in den letzten Jahren verändert. Statt Einzelräumen, fixen Klassen und Frontalunterricht fokussiert man sich nun auf abwechslungsreichere Unterrichtsmethoden und eine flexible Nutzung von Flächen und Räumen. Eine solche offene Lernlandschaft zu entwerfen, wurde dem Architekturbüro a-plus in Wien aufgetragen. Im Ortskern von Götzendorf an der Leitha in Niederösterreich sollte eine neue Volksschule entstehen. Umgeben von Kirche, Gemeindeamt und Dorfgasthaus war es wichtig, dass sich der Neubau gut zwischen den Bestandsgebäuden einfügt. Die Idee war es, nicht nur eine Schule, sondern eine multifunktional bespielbare neue Ortsmitte zu erschaffen, die sowohl schulisch als auch außerschulisch – etwa als Dorf-, Markt- oder Festplatz – genutzt werden kann.

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