Was müssen gemeinschaftliche Wohnbauten haben, was andere Häuser nicht haben? Und wie kann Architektur das Zusammenleben beeinflussen? Architektin Katharina Bayer weiß, wie es funktioniert.

Serie: Gemeinschaftliche Bau- und Wohnprojekte

Wohnen ist für viele etwas zutiefst Privates. Dass es auch als gemeinschaftliches Erlebnis begriffen werden kann, zeigen in der jüngsten Vergangenheit einige neue Bau- und Wohnprojekte. Hier wird ausprobiert und erforscht, wie nachhaltiger und ressourcenschonender, aber auch menschlicher geplant und gelebt werden kann. Und was hat eigentlich Holz damit zu tun?


Das Wohnprojekt Gleis 21 im zehnten Bezirk in Wien wurde 2019 fertiggestellt und folgt der Vision von nachhaltigem, sozialem und solidarischem Zusammenleben. Foto: Hertha Hurnaus

Zehn gemeinschaftliche Wohnprojekte hat Katharina Bayer mit ihrem Team seit 2008 in Österreich bereits geplant und realisiert. Zufall ist das keiner. Für die Co-Gründerin von einszueins architektur in Wien sind partizipative Projekte ein essenzieller Teil urbaner, aber auch ländlicher Weiterentwicklung.

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