Wie findet man als Architekt*in die Balance zwischen konventioneller Erweiterung und architektonischem Freiraum? Ein Blick nach Bayern.

Manchmal macht es Sinn, sich von traditionellen Ideen zu verabschieden – und die Bauherr*innen mit architektonisch unkonventionelleren Ideen zu überraschen. (Alle Fotos: Beham Architekten)

Unten parken, oben kochen und essen. Unten Betonskulptur, oben „Hoizkistn“. So beschreibt sich das erweiterte Zweifamilienhaus in Holzkirchen, unweit von München. Was am Skizzenblock nach einer architektonisch-kreativen Wohnhauslösung aussieht, ist in der Praxis allerdings allzu oft nicht realistisch umsetzbar.

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