Für den Neubau eines Firmensitzes in Tirol diente ein eigens konzipiertes Bausystem mit Holz-Elemente-Raster als Konstruktionsbasis.

11,40 m lange und 2,80 m breite Decken-Elemente spannen von den Außenwand-Elementen bzw. BSH-Stützen zur Mittelachse. © Christian Vorhofer

Wie Modulbau definiert wird, ist bei jedem Unternehmen etwas anders. Meist werden damit vollständig im Werk vorgefertigte Raumzellen bezeichnet, die auf der Baustelle zu einem Gebäude aneinandergereiht und gestapelt werden. Anders beim Tiroler Holzwerkstoffplatten-Hersteller Egger: Hier bezieht sich Modularität auf die immer gleichen Abmessungen der einzelnen Flächen-Elemente für Wand, Decke bzw. Boden, aus denen Gebäude gefertigt werden. Auf diese Weise realisierte das österreichische Unternehmen bereits fünf Neubauten – der neueste modulare Elementbau wurde vor kurzem in Unterradlberg fertiggestellt.

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