Das Unternehmen GROPYUS verspricht „nachhaltiges Wohnen für alle“ in Holz-Hybrid-Gebäuden. Den Start macht ein 9-Stöcker in Deutschland.

Schlagworte, die wir bei vielen neuen Bauprojekten – vor allem mit Holzanteil – immer wieder hören: klimaschonend, energieeffizient, wohngesund, sozial, inklusiv. Die konkrete Bedeutung dieser Begriffe ist jedoch meist ziemlich situationselastisch. Freuen wir uns trotzdem über jedes „grünere“ Gebäude? Natürlich. Denn nur wenn Nachhaltigkeit im Mainstream der Bauindustrie angekommen ist, kann sich etwas verändern.
 
Seriell in Holz-Hybrid

Eines der Gebäude ist etwa das im Mai 2022 fertiggestellte Pilotprojekt „Am Wohnpark Nette 6“ der GROPYUS AG in Weißenthurm bei Koblenz in Deutschland. Das neunstöckige Gebäude wurde in serieller Holz-Hybrid-Bauweise mit einer Fläche von 4.193 m2, verteilt auf 54 Wohnungen, errichtet. Die Montage aller Stockwerke benötigte elf Wochen. Die dafür verwendeten Gebäudemodule sind kombinierbar, austauschbar und können am Ende ihres Lebenszyklus sortenrein getrennt, wiederverwendet und recycelt werden. Alle Wohnungen des Neubaus sind mit Bad und Einbauküche ausgestattet, sichtbares Holz in den Innenräumen, viel Tageslicht sowie hoher akustischer und thermischer Komfort sollen zu einem gemütlichen Zuhause beitragen.

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