Die Zech Group, ein strategisches Management-Holding aus dem deutschen Bremen, ist seit Mitte vergangenen Monats zweiter Partner des Vorarlberger Holzunternehmens Cree, Entwickler des Life-Cycle-Tower-Systems.
Der 2012 errichtete „Life Cycle Tower One“ in Dornbirn ist ein Vorzeigeprojekt von Cree - durch den Zusammenschluss mit Zech sehe man nun den „Holz-Hybridbau vor dem Durchbruch.“ Foto: Herrmann Kaufmann Architekten/Norman Radon
„Mit dieser Kooperation bündeln wir deutsche Abwicklungskompetenz mit profundem österreichischen Know-how über den Systembau mit Holz“, kommentiert Cree-Geschäftsführer Hubert Rhomberg das Joint-Venture. Für die norddeutsche Unternehmensgruppe wiederum sei der Zusammenschluss ein klares Bekenntnis zu den Vorteilen des Holz-Hybridbaus, der immer mehr Architekten und Planer überzeuge, heißt es in einer Aussendung.

Zwei Projekte in Deutschland seien bereits in Vorbereitung, weitere Aufträge stehen vor dem Abschluss. In den kommenden Monaten solle so die Cree-Plattform sukzessive ausgebaut werden und sich zur führenden Projektplattform für die Holz-Hybridbauweise entwickeln, heißt es weiter. Mit weiteren Partnern werde verhandelt, um die Basis der lernenden Bauplattform zu erweitern.

Cree by Rhomberg

Zech Group

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