Bis zum 29. Juni können Bauten, bei denen vorwiegend der Werkstoff Holz auf materialgerechte, innovative, wirtschaftlich, ökologisch und energetisch sinnvolle Weise eingesetzt wurde, eingereicht werden.
Der letzte Holzbaupreis Salzburg wurde im Jahr 2015 vergeben, Kirche und Gemeindezentrum Rif in Hallein gewannen dabei die Kategorie „Öffentliches Bautwerk“. Foto: © Andrew Phelps
Die eingereichten Projekte sollten die Einbindung von Holz in den Lebensraum dokumentieren und für die regionale Forst- und Holzwirtschaft von Bedeutung sein, so die Arbeitsgemeinschaft proHolz Salzburg, die gemeinsam mit der Kammer der ZiviltechnikerInnen | ArchitektInnen und Ingenieurinnen Oberösterreich und Salzburg zur Einreichung einlädt. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung der Bauwerke 2014 oder später und in Salzburg erfolgte. Eine Ausnahme bildet die Kategorie „Export“, in der außerhalb von Österreich realisierte Projekte eingereicht werden dürfen.

Neben der Kategorie „Export“ wird der Salzburger Holzbaupreis in den Kategorien „Wohnbau“, „Öffentliche Bauten“, „Gewerbliche Bauten“, „Landwirtschaftliche Bauten“, „Mischbau/Hybridbau“und „Revitalisierung/Sanierung“ vergeben. Derselbe Einreicher kann auch mehrere Projekte einreichen.

Neben Holz- und Holzmischbauten können laut proHolz Salzburg auch mit Holzkonstruktionen ausgeführte Anbauten, Aufstockungen, visionäre Projekte und Außergewöhnliches bzw. Vorbildliches aus und mit Holz in den Wettbewerb geschickt werden. Die Auszeichnungen und Anerkennungen der Jury werden im Rahmen einer Preisverleihung Anfang 2019 vergeben.

Ausschreibung Holzbaupreis Salzburg 2019 

proHolz Salzburg

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