Die Hasslacher Gruppe kündigt Investitionen von über 30 Millionen Euro in den Ausbau ihres Standorts im steirischen Preding an.
Am Hasslacher-Standort im steirischen Preding sind rund 180 Mitarbeiter beschäftigt. Foto: Hasslacher Gruppe
Mit dem geplanten Investitionsvolumen in der Steiermark soll die Säge in Preding modernisiert und die Einschnittkapazität auf bis zu 600.000 Festmeter Rundholz ausgebaut werden, so Hasslacher in einer Aussendung. Im nächsten Schrittsei die Errichtung eines Heizwerks geplant, das 7 MW zusätzliche Energie liefern werde. 2019 soll dann der Ausbau des Rundholzplatzes, der Säge und einer weiteren Schnittholzsortieranlage folgen.

„Die Säge wird künftig auch Starkholz verarbeiten und damit sind wir in der Lage das gesamte anfallende Rundholz in der Region zu übernehmen“, so Hasslacher-CEO Christoph Kulterer. „Zusätzlich hat sich Slowenien als verlässlicher Rundholzlieferant etabliert und wir werden rund die Hälfte des Holzes von dort beziehen.“ Die Investitionen sollen bis Anfang 2020 beendet sein.

Seit der Übernahme von Nordlam in Magdeburg im Juli letzten Jahres gehört Hasslacher zu den größten Brettschichtholz‐Herstellern Europas. Erst im Jänner des heurigen Jahres wurden Investitionen von über 30 Millionen Euro in die Kärntner Produktionsstandorte Sachsenburg, Hermagor und Stall im Mölltal abgeschlossen.

Hasslacher Gruppe

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