Holzbauten und Holzhybridbauten in Oberösterreich bekommen hier, was ihnen zusteht. Die wichtigsten Informationen zur achten Ausgabe des oberösterreichischen Holzbaupreises.
Das Haus im Grünen konnte 2016 in der Kategorie den Publikumspreis gewinnen. Foto: Buchner GmbH
Der oberösterreichische Holzbaupreis geht in die mittlerweile achte Runde und holt besondere Holzbauten und Holzhybridbauten in Oberösterreich vor den Vorhang. Mögliche Teilnehmer_innen können sich und ihre Objekte noch bis 20. Jänner 2019 anmelden. Die Preisverleihung findet am 16. Mai statt.

Die Kategorien
Dort werden Auszeichnungen für mehrere Kategorien vergeben:

- Wohnbauten (Gebäudeklassen 1 und 2)
- Mehrgeschossige Holzbauten (ab Gebäudeklasse 3)
- Gewerbliche und landwirtschaftliche Bauten
- Öffentliche Bauten
- Umbauten, Zubauten und Sanierungen
- Sonderkategorie „Außer Landes“

Außerdem steht es den Mitgliedern der Jury seit diesem Jahr auch frei, eigenständig weitere Sonderpreise zu vergeben und Anerkennungen auszusprechen. Dadurch sollen mehr Objekte ins Rampenlicht treten können, auch wenn sie vielleicht durch ein anderes ausgestochen wurden.

Die Jury
Die Jury des Holzbaupreises ist unter dem Vorsitz von Tom Kaden von der Technischen Universität Graz, Institut für Architekturtechnologie. Unterstützt wird er von Simon Speigner (sps÷architekten zt), Claudia Koch (Holzforschung Austria) und Josef Frauscher (Holzbau Oberösterreich).

Die Regeln
Wer sich und sein Objekt anmelden will, muss ein paar Teilnahmebedingungen beachten. Zuallererst sind natürlich nur Bauten aus Holz oder in Holzhybridbauweise zulässig. Weiterhin muss die Eintragung einer der oben genannten Kategorien zuordenbar sein und darf nicht vor dem 1. Jänner 2015 fertiggestellt worden sein und durfte bisher nicht beim oberösterreichischen Holzbaupreis gesehen sein.

Außerdem – und das sagt der Name des Preises eigentlich schon – muss sich das Objekt in Oberösterreich befinden. Mit Ausnahme der Sonderkategorie „Außer Landes“. Aber auch hier müssen oberösterreichische Unternehmen am Bau beteiligt gewesen sein.

Zu den bisherigen Preisträgern zählen unter anderem „Das Haus im Grünen“ (transformatorGESCHICHTEN Ager Obergottsberger Architektur und Buchner GmbH), der Hof O. (Moser und Hager Architekten und Holzbau Hurth) und der Kindergarten V Marchtrenk (Dornstädter Architekten ZT und Weißhaidinger Ingenieur-Holzbau).

Weitere Preisträger und die Möglichkeiten zur Anmeldung finden sich hier. (flb)

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