Die Fakultät für Holztechnik und Bau der Technischen Hochschule Rosenheim in Deutschland holt sich weibliche Verstärkung aus der Industrie.

Angehende IngenieurInnen sollen einerseits notwendige theoretische Fundament, andererseits eine praxisbezogene Umsetzungsanleitung für die Wirtschaft lernen. Foto: TH Rosenheim

Seit Anfang September ist Martina Zurwehme als Professorin für das Lehrgebiet „Produktentwicklung,- management, Marketing und Vertrieb von Möbeln und Holzzulieferprodukten“ zuständig. Zurwehme sei eine der seltenen Fachfrauen der Holzbranche mit einem Schwerpunkt in der Möbelindustrie und war bereits in unterschiedlichen Industrieunternehmen in leitenden Positionen tätig, informiert die TH Rosenheim in einer Aussendung. Zu ihrer Expertise zählten besonders die strategische Ausrichtung von Strukturen und Prozessen in produzierenden Unternehmen, heißt es weiter.

„Ich möchte die nächste Generation angehender Ingenieurinnen und Ingenieure zielführend das zwingend notwendige theoretische Fundament lehren und über eine praxisbezogene Umsetzungsanleitung für die Wirtschaft qualifizieren. So gelingt es, der Zukunft in der Holztechnik eine Form zu geben“, wird Zurwehme in der Aussendung zitiert. Die neue Professorin hält es gerade heute für essenziell wichtig, dass Produkte in jeglicher Hinsicht nachhaltig gedacht und konzipiert werden.

Mit Zurwehme komme nicht nur nur weibliche Ingenieurspower, sondern auch über 15 Jahre Industrieerfahrung nach Rosenheim, betont die TH. Man sei sich sicher, „sowohl für die Lehre als auch für Forschungsprojekte mit der Wirtschaft eine der Besten ihres Faches gewonnen zu haben.“ (cst)

Webseite TH Rosenheim 

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