Ganz wichtig für den Holzbau seien jetzt unkomplizierte Bauverhandlungen, sagt der Verband der Fertighaus-Produzenten.

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Die Fertighaus-Branche meistert die Corona-Krise erstaunlich gut – doch nun müssen Bauverhandlungen die nächsten Aufträge ermöglichen. Foto: Starmühler

Die Branche lebt noch gut und kommt vielleicht mit einem blauen Auge davon. Zwar haben alle Unternehmungen, ob kleiner 5-Mann/Frau-Betrieb oder industrieller Holzbauer, Einschnitte, Umstellungen und Pausen hinter sich, doch da die Auftragslage gut war, zehrt man noch von den alten Aufträgen. Doch was kommt dann? Diese Frage treibt Christian Murhammer um, den Geschäftsführer des österreichischen Fertighausverbandes. Er sagt zur Situation seiner Mitgliedsbetriebe: „Wir sind bisher sehr gut über die Runden gekommen. 70 % des Volumens kann derzeit abgearbeitet werden, auch die Montagen sind zu 70 % im Gange“.

Polster aus 2019 hilft 2020
Doch das sind zu einem hohen Maß Aufträge aus dem Vorjahr, denn es lief gut für die Fertighausproduzenten: Ein Plus von 5,6 Prozent bei den im In- und Ausland errichteten Ein- und Zweifamilienhäusern und ein Zuwachs um 16,5 Prozent bei großvolumigen Gebäuden bescherten den Mitgliedern des Österreichischen Fertighausverband im vergangenen Jahr deutlich mehr Umsatz. Der gute Geschäftsgang im Vorjahr hilft den Unternehmen, die aktuelle Krisensituation zu meistern.

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