Erich Gaffal ist Leiter des Möbel- und Holzbau-Cluster in Oberösterreich. Die aktuelle Pandemie sieht er als Vergrößerungsglas auf das Baugeschehen und die Branche. 

Serie: 3 Fragen an...

Jede Woche 3 kurze Fragen, 3 kurze Antworten. So schätzen Branchengrößen des Holzbaus die aktuelle Situation und zukünftigen Entwicklungen ein. 


Erich Gaffal sieht, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer zunehmend flexibler werden. Foto: Erich Gaffal

Wie verändert die Pandemie das Baugeschehen – müssen wir in Zukunft kleiner, billiger, anders bauen?

Die Pandemie lässt uns auf das Baugeschehen wie durch ein Brennglas blicken. Dabei werden die positiven Aspekte sowie die Schwachstellen des Bauprozess sichtbar. So ist vieles ist nach wie vor von der physischen Präsenz der Protagonisten abhängig. Die digitale Transformation im Bau ist nur in Teilbereichen umgesetzt, das leidige Thema der Schnittstellen in der IT ist nach wie vor ungelöst. Positiv ist die hohe Flexibilität der am Bau beschäftigten und die anhaltende Bereitschaft privater Auftraggeber in das Eigenheim zu investieren. Home-Office hat gezeigt, dass Mitarbeiter auch von Zuhause aus produktiv arbeiten, was wiederum die Attraktivität der ländlichen Regionen als Arbeitsstätte steigert. Doch auch hier gilt: Neuverdichtung VOR Neuversiegelung.

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