Die sanierte und erweiterte Sonderschießanlage für das Einsatzkommando Cobra im niederösterreichischen Blumau-Neurißhof wurde offiziell in Betrieb genommen – Holzbau inklusive.

Auf dem 14 ha großen Areal wurde neben dem Schießhaus auch die 100 m- und 300 m-Schießbahn saniert und witterungsbeständig gemacht. Foto: BIG

Nach den Plänen von Baumeister Josef Panis wurde die bestehende Schießanlage saniert und um rund 3.000 m² erweitert. Der Cobra steht nun ein taktisches Schießhaus nach internationalen Standards zur Verfügung. Das zweigeschoßige Gebäude mit Helikopterlandeplatz am Dach verfügt über eine vielfältige Raumaufteilung, die Wohnungs- und Bürogrundrissen nachempfunden ist. Gemeinsam mit den verschiedenen Stiegenhäusern eignet es sich daher besonders für die Nachstellung unterschiedlichster Szenarien, von einer umlaufenden Galerie aus kann das Einsatztraining außerdem beobachtet und beurteilt werden. Das Schießhaus wird außerdem durch ein Aufenthaltsgebäude ergänzt.

Dank der Holzbauweise, der kompakten Kubatur und dem Einsatz einer Luftwärmepumpe für die Heizenergie ressourcenschonender Materialien wurde bei dem Projekt nicht nur eine wirtschaftlich, sondern auch ökologisch nachhaltige Umsetzung erreicht, informiert die Bundesimmobiliengesellschaft BIG in einer Aussendung. Insgesamt wurden über 11 Millionen Euro in das Projekt investiert. (cst)

Bundesimmobiliengesellschaft BIG

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