Nach einer längeren, coronabedingten Pause ist die woodpassage nun in Wien wieder im öffentlichen Raum zu sehen.

Gestaltet wurde die woodpassage von Hermann Kaufmann und Maren Kohaus von der TU München gemeinsam mit dem Vorarlberger Atelier Gassner. Foto: © proHolz Austria R

Rund 9 Meter lang und 4 Meter hoch ist die begehbare Installation, die gemeinsam von proHolz Austria, proHolz Bayern und Lignum Schweiz ins Leben gerufen wurde. Die Installation tourt durch europäische Städte und ist nach Stationen in München, Linz, Augsburg, Innsbruck und Basel nun erstmals in Wien zu sehen. Die aus vier Holztoren bestehende Skulptur verändert sich in 40 Stufen vom Baum zum Haus, diese Verwandlung wird Scheibe für Scheibe wie aus großen Holzblöcken geschnitten dargestellt. 13 Kubikmeter Holz sind insgesamt in der Skulptur verbaut, das Holz der vier Tore bindet 13 Tonnen CO2.

Ziel der Installation ist es, die gezeigte Transformation als die Basis für Bauen mit Holz begreifbar zu machen sowie die damit verbundenen ökologischen Vorteile aufzuzeigen. Ein „spielerisches Sprachrohr für die ökologischen Vorzüge des Holzbaus“, wie es auf der woodpassage-Webseite heißt. Noch bis zum 6. Juni ist die woodpassage im Museumsquartier Wien begehbar, wo sie außerdem die Brücke zu einer weiteren Holz-Attraktion vor Ort schlägt, so proHolz Austria: Die Mitmachausstellung „Alles Holz“ im ZOOM Kindermuseum läuft noch bis 2. Juli. (cst)

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