Am Wiener Donaukanal ensteht auf einem rund 22.900 Quadratmeter großen Areal Europas erstes Stadtquartier in Holz-Hybrid-Bauweise.

Als erste Gebäude des neuen Stadtviertels soll das „LeopoldQuartier Office“ gebaut werden. Foto: © HNP Architects

Das „LeopoldQuartier“ an der Oberen Donaustraße ist in fünf Baufelder unterteilt und wird Büros, Wohnungen und Serviced Apartments mit einer Bruttogeschossfläche von insgesamt 75.000 Quadratmetern umfassen. Als erstes Stadtviertel Europas werde das LeopoldQuartier zur Gänze in Holz-Hybrid-Bauweise errichtet, so Projektentwickler UBM Development in einer Aussendung. Begonnen werde mit der Errichtung des Bürogebäudes „LeopoldQuartier Office“, das auf zehn Etagen 21.500 Quadratmeter Büroraum mit flexiblen Grundrissen, idealen Raumtiefen und maximal effizienter Flächennutzung bieten soll. Der Baubeginn ist für das zweite Quartal nächsten Jahres, die Fertigstellung für Mitte 2025 geplant.

Sowohl bei der Errichtung als auch im Betrieb der einzelnen Gebäude soll so wenig CO2 wie möglich emittiert werden, heißt es weiter. Dies soll nicht nur durch die nachhaltige Holzbauweise, sondern auch durch konsequente Nutzung von Geothermie und Photovoltaik erreicht werden. Die Energie stamme zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen, gegenüber einer herkömmlichen Energieversorgung mit Fernwärme spare das LeopoldQuartier so etwa 300 Tonnen CO2 pro Jahr ein. Abgerundet werdedas nachhaltige Konzept durch großzügige Grünflächen, die Bepflanzung von Dächern und Fassaden sowie ein cleveres E-Mobilitätskonzept des an der Oberfläche autofreien LeopoldQuartiers, so UBM Development. (cst)

UBM Development 

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