Die mitteleuropäischen Spanplattenhersteller haben die bereits im vierten Quartal angekündigten Preisanhebungen für neue Kontrakte über Lieferungen im ersten Quartal 2011 relativ konsequent durchgesetzt.
Dabei gab es allerdings relativ große Unterschiede zwischen den einzelnen Herstellern, so dass die Preisspanne bei den einzelnen Sortimenten wieder weiter aufgegangen ist. Darüber hinaus gibt es in Einzelfällen noch Kontrakte aus dem vergangenen Jahr, die mit den damals vereinbarten niedrigeren Preisen noch bis Ende Januar oder Ende Februar laufen und damit zumindest vorübergehend zu einer noch stärkeren Auffächerung der Preisspanne führen. Die Unterschiede zwischen größeren und kleinen Aufträgen haben sich dagegen weitgehend aufgelöst; bei der derzeit eher angespannten Versorgungssituation können mit größeren Kontrakten kaum mehr Preisvorteile erreicht werden.

Quelle: Euwid

Foto: Sturm/pixelio

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