Unternehmensmeldung

Fachbereich Architektur der FH Münster wird erster Kandidat Deutschlands für das UIA/UNESCO Qualitätssiegel.

Wie am Fachbereich Architektur der FH Münster gelehrt und geforscht wird, davon hat sich eine internationale Kommission ein detailliertes Bild gemacht. Der Fachbereich hat sich um das UIA/UNESCO Qualitätssiegel beworben. Foto: FH Münster/MSA

 

Der Fachbereich Architektur der FH Münster, die Münster School of Architecture (MSA), wird als erster Architekturfachbereich Deutschlands Kandidat für das UIA/UNESCO Qualitätssiegel. Diesen Status hat die MSA erlangt, nachdem sich eine Kommission der International Union of Architects (UIA) mit drei Mitgliedern aus England, Ungarn und den USA zwei Tage lang ein detailliertes Bild von der Lehre und Forschung auf dem Leonardo-Campus gemacht hat. Außerdem haben die Vertreter ausführliche Dokumentationen als Bewerbungsunterlagen geprüft und bewertet.

Die UIA ist die einzige weltweit organisierte Berufsvertretung der Architekten und wurde 1948 in Lausanne gegründet. Das internationale Qualitätssiegel bezieht sich auf die weltweit definierten UIA/UNESCO Standards, die wesentlich höher liegen als die europäischen Berufsanerkennungsrichtlinien – die Grundlage des geschützten Architekturberufs in Europa. Mit dem Siegelerhalt wird den Absolventen bescheinigt, dass sie sich international über Europa hinaus für den globalen Arbeitsmarkt qualifiziert haben.

Zwei Jahre lang behält die MSA den Kandidatenstatus, um in einem zweistufigen Verfahren das Qualitätssiegel endgültig ausgestellt zu bekommen. Mit der Kandidatur geht die MSA erneut einen großen Schritt in Richtung Zukunft: Sie war auch die erste Architekturfakultät, die um 2000 im deutschsprachigen Raum ein gestuftes Bachelor-Master-Studium der Architektur eingeführt hat.

Weitere Informationen

https://www.fh-muenster.de/fb5/index.php

Münster School of Architecture (MSA)

https://www.uia-architectes.org/webApi/enInternational

Union of Architects (UIA)

Hinweis: Die Meldung wurde von dem genannten Unternehmen verfasst. Das holzmagazin übernimmt für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte keine Haftung.
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