Unternehmensmeldung

Inmitten idyllischer Ruhe liegt der Seminarhof Schleglberg bei Rottenbach am Hausruck. Der stattliche Vierkanter wurde in den vergangenen Jahren zu einer gern besuchten Seminar- und Entspannungsoase ausgebaut. Nachträglich erhielten Seminar- und Aufenthaltsräume eine Akustik-Verbesserung mit Platten aus Hanffasern. 

Die Akustik-Platten aus Hanf verändern das Raumgefühl sehr zum Positiven: der Seminarraum im Dachgeschoß und der Speisesaal im Wintergarten. Foto: Synthesa

Im Haupthaus „Vielfalt“ befinden sich im ausgebauten Dachgeschoß ein großzügiger Seminarraum und ebenerdig der lichtdurchflutete Speiseraum im Wintergartenstil. Durch die Größe der Räume, aber auch durch den relativ harten Boden aus Holz und Fliesen war der Wiederhall nach einer Renovierung unangenehm und störend. Besonders wenn größere Gruppen die Räume frequentierten, um darin zu muszieren oder zu meditieren, empfanden viele die Raumakustik als unangenehm.

„Es gab Reklamationen von Seminarteilnehmern. Deshalb haben wir nach Abhilfe gesucht. Malermeister Reif aus Hofkirchen, der bereits ein weiteres Gebäude von uns mit Hanf gedämmt hat, brachte uns auf die Idee mit den Akustik-Elementen aus Hanf“, erzählt Seminarhaus-Eigentümer Friedrich Flör.

Mit der Anbringung der Hanffaser-Platten konnte die Akustik enorm verbessert werden. Darüber hinaus beeinflussen die mit einem Spezialkleber aufgeklebten Naturfaser-Platten das Raumklima zum Positiven und sind ein wunderbares Gestaltungselement. „Vor allem unseren Stammgästen ist aufgefallen, wie angenehm sich die Raum-Atmosphäre entwickelt hat“, sagt Flör

Die Paneele absorbieren Schall und reduzieren Nebengeräusche sowie Nachhall auf ein Minimum. Bereits wenige Platten helfen, die Raumakustik zu verbessern. Die Oberflächen der Standardelemente lassen sich zudem ganz individuell farblich gestalten.

Da sich die Lärmbelastung eines Raumes oft erst nach Fertigstellung oder Bezug des Bauwerks feststellen lässt, muss ein Akustiksystem vor allem für die nachträgliche Sanierung geeignet sein. Die Hanffaser-Elemente lassen sich leicht im Nachhinein und ohne größere Sanierungsmaßnahmen in die bestehende Umgebung integrieren. Es gibt keine größere Beeinträchtigung der Betriebsabläufe durch aufwändige Baustelleneinrichtungen; die Räume stehen bereits nach kurzer Zeit wieder zur Verfügung.

Angesprochen auf die Vorteile der Akustik-Panele aus Hanf sagt Flör: „Mit gefällt die Natürlichkeit der Platten. Der Rohstoff kommt nicht von irgendwo weit her, sondern wird regional angebaut. Genauso wichtig ist das Preis-Argument: die Naturstoff-Platten sind wesentlich günstiger als Akustik-Produkte aus Kunststoff. Außerdem sind die Platten ein ästhetischer Hingucker.“

 

Hinweis: Die Meldung wurde von dem genannten Unternehmen verfasst. Das holzmagazin übernimmt für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte keine Haftung.
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