Special IHF2019 Innsbruck

Die Digitalisierung der Prozesse ist längst Realität. Beim internationalen Holzbau-Forum in Innsbruck wurde sie ausführlich ins Programm aufgenommen.

Große Häuser, komplexe Strukturen, viele Gewerke – hier wird BIM zur Norm. Foto: pixabay
Große Häuser, komplexe Strukturen, viele Gewerke – hier wird BIM zur Norm. Foto: pixabay

BIM oder nicht BIM – das ist keine Frage mehr. Für immer mehr – insbesondere größere – Bauwerke ist Building Information Modeling unvermeidlich. Weil praktisch und produktivitätssteigernd. Georg Lange vom Bundesverband Deutscher Fertigbau und Christian Murhammer (Österreichischer Fertighausverband) haben daher in der Programmplanung für ihre Fertigbau-Forum den Titel gewählt: „Digitalisierung „Produktion, BIM und Industrie 4.0“. Sie sagen: „Die Anforderungen an Unternehmen, Mitarbeiter und die Wertschöpfungskette werden durch die Digitalisierung komplexer. Erforderlich sind übergreifend nutzbare Informationen auf Grundlage einheitlicher Datenstrukturen welche wiederum einen optimalen Informationsabgleich zwischen Gewerken und Disziplinen ermöglichen“.

Vor allem im Modulbau und im Fertighausbau spielen Daten eine entscheidende Rolle. Beim internationalen Forum Holzbau in Innsbruck wird daher auch der immer wichtiger werdende Beruf des BIM-Koordinators beleuchtet. Auch die rechtlichen Möglichkeiten und Grenzen im BIM kommen – im Vortrag von Peter Matthias Astner (Möller Rechtsanwälte/TH Rosenheim) – zur Sprache.

(hst) 

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