Die Holzeinrichtung im neu eröffneten Deutschen Fußballmuseum in Dortmund ist großen Belastungen ausgesetzt: Allein in den ersten zwei Monaten wurden 55.000 Tickets verkauft.
Außen Fußball, innen Holzwerkstoffe im Ausstellungsbereich. Foto: DFM/Roesner
3.300 m² umfasst die Ausstellungsfläche im neu gebauten Museum des Deutschen Fußball-Bundes. Die Holz-Innenaustattung ist besonders strapazierfähig und robust, die verwendeten HPL-Platten stammen dabei vom deutschen Holzwerkstoffhersteller Pfleiderer. Zum Einsatz kommen so unterschiedliche Dekore wie Platingrau, Anthrazit, Kristallweiß, Vulkanschwarz, Weißgrau und Noce Milano, eine Nussholzreproduktion.
 
Nach den Plänen von TRIAD Berlin hat Lindner Objektdesign daraus eine repräsentative und multimediale Erlebniswelt geschaffen, die die großen Momente des deutschen Fußballs präsentiert. Die Strapazierfähigkeit der verwedneten Werkstoffe sei „umso wichtiger, als der Besucherandrang bei weitem alle Erwartungen übertrifft“, sagt Stefan Brommler von Pfleiderer. Nicht zuletzt seien auch Kinder gerne im Fußballmuseum gesehen, da müsse „die Möblierung noch mehr aushalten als in gewöhnlichen Museen“.
 
 

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