Holzpflaster ist ein besonders außergewöhnlicher Bodenbelag, der mit seiner Optik und Robustheit punktet.
Holzpflaster sieht nicht nur ungewöhnlich aus, seine federnde Wirkung schont außerdem die Gelenke. Foto: Fachverband Holzpflaster/OPW Oltmanns & Willms
Je nach Einsatzgebiet wird Holzpflaster in drei Klassen unterteilt: In Wohnbereichen, Konzertsälen oder in öffentlichen Gebäuden kommt Holzpflaster „RE“ zum Einsatz. Holzpflaster „WE“ wird für widerstandsfähige und fußelastische Böden, wie sie in Werkräumen von Handwerkern gefordert werden, verwendet. In Fabriken oder industriellen Werkshallen wird der Boden stark gefordert – hier eignet sich Holzpflaster mit der Kennung „GE“, der mit Schub- und Zugbeanspruchungen mit hohen Frequenz- und Momentlasten durch Fahrzeuge besonders gut umgehen kann.

Holzpflaster unterscheidet sich von klassischem Parkettboden durch den Zuschnitt der Holzklötze: Die Stirnseiten dienen als Lauffläche. Die rechteckigen Massivholzklötze sind in unterschiedlichen Dicken zwischen 22 und 80 Millimetern verfügbar, sie werden aus Laubholzarten wie Eiche und Nussbaum oder auch aus Nadelholzarten wie Fichte oder Lärche gefertigt.

Webseite deutscher Fachverband Holzpflaster e.V.

Hauptverband der Deutschen Holzindustrie 

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