Um preislich bestehen zu können, wird der Holzbau immer mehr zum Industrieprodukt. Welche Konsequenzen hat das – für wen?

Bei Katerra wird alles groß gedacht – Holzbau als Industrie-Produkt. Screen: Katerra

Als die österreichischen Zimmerer vor rund einigen Jahren beschlossen, sich fortan „Holzbaumeister“ zu nennen, wollten sie sich von den Baumeistern emanzipieren. Nicht ewig der Subunternehmer zu sein, das war das Ziel. Endlich selbst bei den Gesamtausschreibungen für Bauwerke teilzunehmen, selbst GU, Generalunternehmer zu sein, das spornte sie an.

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