Auf dem Campus Nord der Technischen Universität Braunschweig in Deutschland soll ein neu errichteter Pavillon aus Holz künftig als mulitfunktionaler Treffpunkt dienen.

Der offene Holzbau aus nachhaltigen Rohstoffen ist aus einer Initative von Studierenden entstanden. Foto: Mike Sieder / iBHolz/TU Braunschweig

Der Studierenden-Pavillon sei ein Ort mit vielen Möglichkeiten: Er biete Platz für einen Kaffee, aber ebenso für Konzerte, Ausstellungen, Lesungen und Seminare, heißt es auf der Webseite der TU Braunschweig. Hervorgehoben werde dies durch die offene Holzstruktur, die Projekten, Initiativen und kleineren Veranstaltungen eine Bühne geben soll. Die etwa 35 m² große Konstruktion biete dabei Platz genug für etwa 20 Personen. Das Dach des Pavillons besteht aus einer Membrankonstruktion, die Wandelemente aus Lärchenholz wurden von neun Studierenden in der Freizeit gebaut.

Entstanden sei die Idee zum Projekt vor drei Jahren aus dem Wunsch eines interdisziplinären Studierenden-Teams der Fakultät für Architektur, Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften, einen eigenen Entwurf im Studium auch einmal umzusetzen, heißt es. Unterstützt wurden die Studierenden dabei vom Team des so genannten Sandkastens der TU Braunschweig, das in partizipativen Projekten zur Gestaltung des Campus beitragen will. „Der Pavillon ist eines der großen Projekte im Rahmen des Sandkastens. Er ist eine eigene Vision von einem guten Campusleben – mit Raum für ganz variable Treffgelegenheiten, die man immer wieder selbst gestalten kann“, so Susanne Robra-Bissantz, Leiterin der Sandkasten-Plattform. (cst)

TU Braunschweig 

Studierendenpavillon

Sandkastenprojekt der TU Braunschweig 

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