newspic_dachkomplett14.06.2011 - Über die modernisierte Marke „DachKomplett“ und deren Nutzen für Zimmererbetriebe referierte Alexander Habla (Landesinnungsverband des bayrischen Zimmererhandwerks) bei der Landesinnungstagung der NÖ Zimmermeister in St. Pölten - unter dem Titel „DachKomplett, der neue Weg in die Zukunft, von der Erzeugermarke zur Verbrauchermarke“.

„DachKomplett hat sich 15 Jahre lang entwickelt“, sei jetzt eine Marketing-Aktion und kein Qualitätssiegel mehr. Im neuen Logo scheint auch kein Haus mehr auf, denn das hätten viele Zimmerer ohnedies in ihrem eigenen Logo. „Ich komme mit einer Mission“, sagte Habla und zählte eine lange Reihe von Vorteilen des neuen DachKomplett auf. So etwa zitierte er eine Untersuchung, wonach DachKomplett-Betriebe durchschnittlich pro Stunde um zwei Euro mehr Wertschöpfung haben als andere Betriebe. Mit einem umfangreichen Maßnahmen- und Schulungspaket „stellen wir sie auf Startplatz eine – fahren müssen Sie selber!“ sagte Habla. Allerdings müssten die Betriebe auch „bereit sein für Schulungen und dafür Zeit und Geld investieren.“ Die Zielgruppen seien nicht die OBI- und Hagebau-Kunden („nicht die breite Masse“), sondern „die Mittel- und Oberschicht, die nicht am Wochenende selbst bauen will – die müssen wir umgarnen!“ Dabei handle es sich um Personen mit „anspruchsvollen Berufe, steigendem Bildungsgrad und steigendem Einkommen“, „Menschen in der Reifephase und deren Kinder aus dem Haus sind.“ Im Kontakt zu diesen Zielgruppen „muss der Betrieb komplett stimmen: Gepflegtes Äußeres, gute Umgangsformen, Pünktlichkeit“, etc.

Weitere Infos auf www.partner.dachkomplett.de - eine Österreich-Version soll folgen.

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