11.04.2013 - Die Steico SE errichtet im deutschen Feldkirchen bei München die neue Firmenzentrale beinahe vollständig mit den eigenen, ökologischen Bauprodukten aus nachwachsenden Rohstoffen. 
Ökologie und Wirtschaftlichkeit sollen sich im neuen Gebäude ergänzen. Foto: Steico
Neben Holzfaser-Dämmstoffen zählen auch Stegträger und Schalungsträger als konstruktive Bauelemente sowie Furnierschichtholz als Handelsware und Hartfaserplatten zum Sortiment des Konzerns. „Mit dem neuen Gebäude wollen wir eine Referenz für den modernen Holzbau schaffen und gleichzeitig zeigen, dass sich ökologische Qualität und Wirtschaftlichkeit problemlos vereinen lassen“, betont Udo Schramek, CEO der Steico SE. 
 
Das fertige Gebäude wird eine Fläche von rund 2.700 m2 auf insgesamt drei Etagen aufweisen. Angestrebt wird eine Ausführung im Plus-Energie-Standard, so dass das Gebäude in Summe mehr Energie erzeugen soll, als es verbraucht. Möglich wird das durch eine hochgedämmte Gebäudehülle, eine durchdachte Detailplanung zur Vermeidung von Wärmebrücken sowie den Einsatz von Photovoltaik, Solarthermie, Regenwassernutzung und einer Wärmepumpen-Heizung.
 
Im August 2013 soll die neue Zentrale inklusive Seminar- und Schulungszentrum fertiggestellt sein und Platz für 70 Personen bieten.
 

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