Auf Messen, bei Events und bei Präsentationen tauchen sie als innovatives Highlight bereits ständig auf: die Virtual Reality-Brillen. Hinter den seltsam umhertapsenden Menschen mit um den Kopf geschnallten Bildschirmen steckt eine Technologie mit großem Potenzial. Doch für wen genau?

Serie: Virtual Reality in der Baubranche

Die Baubranche ist ja manchmal etwas zurückhaltend, was moderne, digitale Tools anbelangt. Wie sieht es aber im Bereich der Virtual Reality aus? Welche Möglichkeiten bieten sich dadurch und wer kann wie von solchen Anwendungen profitieren?


Welche Vorteile können sich durch den Einsatz von Datenbrillen im Bereich der Bestandsdatenerfassung ergeben? Grafik: FLEX @ HTWK Leipzig, Lena Salm, Sophie Seifert.

In eine virtuelle Welt einzutreten bedeutet, unendliche Möglichkeiten zu haben. Dinge komplett frei und kreativ gestalten zu können, Ideen auszuprobieren. Diese Eigenschaft macht Virtual Reality zu einem praktischen Tool für die Architektur-, Bau- und Immobilienbranche. In täuschend echten Computerwelten können Gebäude geplant, gebaut und verändert werden, mit Gegenständen interagiert und verschiedenste Darstellungsalternativen ausprobiert werden. Man kann sich also – am besten ausgerüstet mit VR-Brille und Controller – selbstständig in Räumen bewegen und diese gestalten, auch wenn sie in Echt (noch) gar nicht existieren.

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